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Wir sind 1A!

Wir sind 1A!

Zur Auftaktveranstaltung des „Bündel A“ mit Konstituierung des Gründungsvorstandes trafen sich letzte Woche die Delegierten der vier Fachbereiche Finanzdienstleistungen (01), Ver- und Entsorgung (02), Medien, Kunst und Industrie (08) sowie Telekommunikation und Informationstechnologie (09) des ver.di Landesbezirkes Nord in Lübeck.

Christoph Schmitz, nominierter Bundesfachbereichsleiter für das „Bündel A“ mit Kirsten Jöhnck (Koordinatorin für das „Bündel A“ in Nord) und Mario Klepp (stellvertretender Koordinatorin für das „Bündel A“ in Nord) ver.di, Bianca Malenke Wir sind 1A!  – Kirsten Jöhnck, Christoph Schmitz und Mario Klepp

Nach den Sitzungen der vier Fachbereichsvorstände konnten sich die Teilnehmer*innen in einer Abendveranstaltung mit gemeinsamen Abendessen kennenlernen.  In diesem Kreis stellten sich auch die Mitglieder des Gründungsvorstandes vor.

Die verschiedenen Betriebe der Fachbereiche standen am 2. Tag im Vordergrund. In einer gemeinsamen großen Sitzung stellten Vertreter*innen der vier Fachbereiche ihre Betriebe und gewerkschaftliche Arbeit in der Branche vor. Schnell stellte sich heraus, das viele Gemeinsamkeiten sie verbinden

Susanne Schöttke, Landesbezirksleiterin ver.di Nord spricht zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der ver.di, Bianca Malenke Wir sind 1A!  – Susanne Schöttke, Landesbezirksleiterin ver.di Nord

Christoph Schmitz, nominierter Bundesfachbereichsleiter für das „Bündel A“, der sich bereits am 1. Tag den Fragen der Teilnehmer*innen in den jeweiligen Sitzungen der Fachbereichsvorstände gestellt hatte, lobt die Veranstaltung.  Mit einem Rückblick auf die ver.di Gründung und den anstehenden Veränderungen rief er die Teilnehmer*innen auf, sich untereinander noch mehr zu unterstützen, denn „gemeinsam sind wir stärker“.  Sein Fazit aus der Veranstaltung „ein starkes Fundament für den Bereich A ist im Norden gelegt.“

Susanne Schöttke, Landesbezirksleiterin Nord, forderte die Teilnehmer*innen auf, diesen Auftakt zum Bündel A zu nutzen um noch sicht- und hörbarer zu werden.  Sie lud die Teilnehmer*innen ein, gemeinsam ver.di zu einer sicht- und hörbaren Instanz zu machen. Weiter ermutigte sie alle mit einer großen Portion Pragmatismus die anstehenden Herausforderungen zu meistern.